Eine Auswahl von Kurzberichten über vergangene Veranstaltungen unserer Pfarrei:

Jugendfahrt 2011

hamburg

Am Ostermontag traten 21 Jugendliche aus der Pfarrei St. Martin in Deggendorf die Reise in den hohen Norden an. Das Ziel der diesjährigen Jugendfahrt lautete Hamburg. Fünf Tage verbrachten die Jugendlichen mit ihren Begleitern Kaplan Beck Klaus und Gemeindereferentin Sonja Danzer in der Hansestadt. Ein Abwechslungsreiches und ansprechendes Programm sorgte für ein intensives Kennenlernen der Stadt. Der Dienstag wurde mit einer Stadtführung begonnen. Hier standen die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Hamburgs am Programm, wobei hier das Wahrzeichen der Hansestadt die Hauptkirche St. Michaelis, besser bekannt unter „Michel“, nicht fehlen durfte. Am Nachmittag wurde das Miniaturwunderland besichtigt. Das Miniaturwunderland in der Hamburger Speicherstadt ist die größte Modelleisenbahnanlage der Welt. Hier hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, die digital gesteuerten Zügen in Augenschein zu nehmen. Am dritten Tag der Reise stand der Ort Friedrichskoog an der Nordsee am Programm. Hier wurde die Seehundestation besichtigt und eine Wattwanderung gemacht. Am Vorletzten Tag der Reise wurde per Schiff die Speicherstadt, die neue Hafencity mit der Elbphilharmonie, der Kreuzfahrtterminal und der Containerterminal besichtigt. Am Nachmittag stand wohl der Höhepunkt der Reise an, der Besuch des Musicals König der Löwen. Beeindruckt von den ereignisreichen Tagen, wurde am Freitag schließlich die Heimreise angetreten. Die Jugendlichen waren sich alle einige, dass die diesjähriger Jugendfahrt sehr gelungen war und man sich schon auf die Jugendfahrt im nächsten Jahr freue.

Emmausgang 2011 auf der Via Nova

emmaus

Unter der Leitung von Pfarrgemeinderatssprecherin Steffi Trautwein und Diakon Sebastian Nüßl nützte eine 20-köpfige Gruppe der Pfarrei St. Martin das angenehme Wanderwetter am Ostermontag zu einem Emmausgang. Er führte von der St. Martins-Kirche ausgehend der Donau entlang nach Metten. Im dortigen Prälatengarten leitete Diakon Nüßl eine kurze Andacht. Er stellte das Emmausevangelium in den Mittelpunkt und betonte: „Christus geht unerkannt mit uns, auch wenn Sehnsucht das einzig Greifbare ist, was uns bleibt.“ Deutlich grenzte er den Emmausgang von Frühlingsromantik wie in Goethes „Osterspaziergang“ und von „Ostara-Gängen“ auf den Spuren einer neu-germanischen Frühlingsgöttin ab. Auf der Via Nova ging die Gruppe zurück nach Deggendorf.

Kinderkreuzweg am Karfreitag-Vormittag: Hier ein Foto:

kinderkreuzweg

Einige Fotos von der Fahrt nach Sizilien im März

Volles Haus beim Pfarrfasching der Pfarrei St. Martin mit Fotostrecke
aber auch der Frauenbundfasching konnte einen Rekordbesuch verzeichnen. Hier die Fotostrecke.

Der Pfarrgemeinderat lud letzten Freitag zum –ausverkauften - Pfarrfasching ein. Um acht Uhr wurde der Pfarrfasching durch Pfarrgemeinderatssprecherin Stefanie Trautwein eröffnet.Es dauerte nicht lange und die Besucher stürmten die Tanzfläche.
Die Musikband Flamingos sorgte den ganzen Abend für stimmungsvolle Unterhaltung. Auch für das leibliche Wohl war dank der vielen kulinarischen Spenden der Ministranteneltern für ein üppiges Buffet gut gesorgt. Unter der Leitung von Markus Weber wurden an der Bar im Eingangsbereich ausgefallene und köstliche Cocktails gemixt. Die Ministranten der Pfarrei bereicherten den Pfarrfasching mit einem kurzen Sketch. Auch Frau Margarita Hondele begeisterte die Besucher mit ihrem selbstgeschriebenen Bericht über das „Gesichtsbuch“ (Facebook).
Gemeindereferentin Sonja Danzer und Diakon Sebastian Nüßl fassten in einem Zwiegespräch die Geschehnisse der letzten Monate in der Pfarrei zusammen. So wurde zum Beispiel über das Weihnachtsgeschenk von Herrn Pfarrer Riedl an die Ehrenamtlichen der Pfarrei berichtet. Im letzten Jahr gab eine Flasche köstlichen Likör, wie schon vor zwei Jahren. Nur dieses Mal waren die Flaschen nur noch halb so groß und im nächsten Jahr wird es wohl nur noch ein „Stamperl“ für jeden geben, da der Herr Pfarrer so sparsam ist.
Bis in den frühen Stunden wurde im Pfarrsaal gefeiert und getanzt. Auch in diesem Jahr war es wieder ein gelungener Pfarrfasching.

Segnung des neuen Jugendraumes in St. Martin mit FOTOSTRECKE

Am vergangenen Freitag war es endlich soweit: Der neu gestaltete Jugendraum in der Pfarrei St. Martin wurde von Kaplan Beck Klaus gesegnet. Zu diesem Anlass konnten viele Gäste begrüßt werden, so z. B. der ehemalige Pastoralreferent von St. Martin Markus Holzapfel, der früherer Kaplan und jetzige Stadtpfarrer von Straubing Johannes Plank, Mitglieder des Sachausschusses Jugend, Pfarrer Wolfgang Riedl und natürlich viele Jugendliche aus der Pfarrei.

In einer kurzen Ansprache erläuterte Kaplan Beck den Hintergrund der Segnung von Häusern und Räumen. Dies habe eine alte Tradition. Durch die Segnung des neuen Jugendraumes bitten wir Gott um seinen Beistand. Wir wollen ihm „Raum in unseren Leben“ geben, so Kaplan Beck. Doch nicht nur Gott soll in diesem Raum Platz finden, vor allem die Jugendlichen aus der Pfarrei, für die der Raum umgestaltet wurde.

Am Ende der Segnung bedankte sich Kaplan Beck bei all denen, die zur Umgestaltung des Jugendraumes beigetragen haben. Hier ist besonders der Sachausschluss Jugend zu erwähnen, die unter Mithilfe von Gemeindereferentin Sonja Danzer und Kaplan Beck Klaus, für die Durchführung der Neugestaltung verantwortlich waren. Ein Dankeschön ergeht an die Schreinerei Dietl, für den Bau der Theke, an Elektriker Horst Mirtl, der die elektronischen Arbeiten im Raum übernommen hat und an Architektin Frau Donath, die einen Entwurf für die Gestaltung des Raumes anfertigte.

Vor allem aber sei Herrn Pfarrer Riedl und der Kirchenverwaltung gedankt, die finanzielle Unterstützung zusagten und so erst die Neugestaltung des Jugendraumes ermöglichten. In Zukunft werden im neuen Jugendraum regelmäßige Veranstaltungen für Jugendliche angeboten. So findet am Freitag, 25. Februar ab 21.00 Uhr eine Jugenddisco statt, wozu alle Jugendlichen aus der Pfarrei herzlich eingeladen sind.

firmung

firmung

1. Firmlingstag in der Pfarrei St. Martin

Am letzten Samstag fand in der Pfarrei St. Martin der erste von insgesamt zwei Firmlingstagen statt. Es waren 78 Firmlinge eingeladen, denen am 21. Mai vom Domkapitular Hubbauer in der Kirche St. Martin die Firmung gespendet wird.

Die Firmlingstage sollen die Jugendlichen auf das Sakrament der Firmung vorbereiten. Dafür wurden die Firmlinge in Kleingruppen aufgeteilt, um verschiedene Einheiten durchlaufen zu können. In einer Gruppe wurde an die Taufe erinnert, in der ihr persönlicher Weg mit Jesus begann. In einer anderen Einheit ging es um Pfingsten bzw. die Geistsendung und in der dritten Einheit wurde das Firmplakat gebastelt. Hierfür wurden kleine Tauben ausgeschnitten, auf dem jeweils das Bild und der Name jedes Firmlings geheftet wurde. Diese Tauben werden zu einer großen Taube zusammengefügt, welches das Thema der Firmung „Keiner soll alleine glauben“ symbolisieren soll. Der zweite und letzte Firmlingstag findet am 26. März statt.

 

Eine Fotostrecke zu einer kleinen Fackelwanderung am Sonntag, 20. Februar, den einige Familien unter Leitung der Familie Giglberger unternahmen. Ansprechpartner für Familien ist Diakon Sebastian Nüßl.

 

Valentinssegnung findet Anklang

Wie schon die letzten Jahre bot die Pfarrei St. Martin - unterstützt von der Evangelischen Kirchengemeinde - eine Paarsegnung zum Valentinstag an. Diesmal fand sie am Vorabend, am Sonntag, 13. Februar, abends um 19 Uhr in der Schachinger Kirche statt. Im dunklen, nur von Kerzen erhellten, Kirchenraum hatten sich gut 20 Paare eingefunden. Frisch verliebte Paare waren genauso darunter wie schon viele Jahre verheiratete. Diakon Sebastian Nüßl ging in seiner Ansprache von einer Stelle des Johannesevangeliums und vom Lied „Into my arms“ von Nick Cave aus. Anhand dieser Texte stellte er dar, dass Umarmung und das Geben von Freiraum zwei wichtige Pole einer Beziehung sind und dass die Sehnsucht nach völliger Hingabe letztenendes nur in Gott ihre Erfüllung finden kann. Jedes Paar hatte anschließend die Möglichkeit auf Zetteln unter der Überschrift „Dafür liebe ich dich“ Gedanken auszutauschen. Fürbitten und Lieder rundeten den Gottesdienst ab. Zum Schluss des Gottesdienstes segneten Pfarrer Greulich von der evangelischen Kirchengemeinde und Diakon Sebastian Nüßl die Paare einzeln.

Die Atmosphäre beim Gottesdienst in der spärlich beleuchteten Kirche in ruhiger, getragener Stimmung mit passenden Klavierimprovisationen von Konrad Jocher wurde von den anwesenden Paaren als sehr angenehm empfunden. Das nach dem Gottesdienst angebotene Glas Rotwein vor der Kirche rundete den gelungenen Abend ab. Die Vorbereitungsgruppe mit Steffi Trautwein, Engelbert Schiller, Christine Heigl und Diakon Sebastian Nüßl hat für nächstes Jahr eine weitere Valentinssegnung schon fest eingeplant.

 

St. Martins-Sternsinger sammelten rund 6.600 Euro

Sternsinger 2011

Am 4. und 5. Januar waren 48 Sternsinger in der Pfarrei St. Martin unterwegs. Sie zogen von Haus zu Haus, brachten die frohe Botschaft von der Geburt des Herrn, schrieben mit der geweihten Kreide „C+M+B“ an die Türen und beweihräucherten dabei die Wohnungen. Beim Gottesdienst am Dreikönigsstag wurden sie durch Kaplan Beck Klaus und Gemeindereferentin Sonja Danzer wieder feierlich eingeholt und in das Gotteshaus geleitet. In der Predigt ging Kaplan Beck auf das diesjährige Motto der Sternsingeraktion ein: „Kinder zeigen Stärke“.

Im Beispielland Kambodscha leben viele Kinder und Jugendliche mit körperlichen Einschränkungen. Oft sind sie hervorgerufen durch die aus dem vergangenen Krieg zurückgebliebenen Minen und Munitionen. Wie bei uns werden aber auch Kinder mit Behinderung geboren. Sie sind für ihre Familien oftmals eine Belastung, werden versteckt oder nicht gefördert. Nur wenn sie in entsprechenden Einrichtungen gefördert werden, können sie am Leben der Gemeinschaft teilhaben, so Kaplan Beck. Doch nicht nur die Kinder in Kambodscha, welche unter einer Behinderung leiden zeigen Stärke, sondern auch unserer Sternsinger, so Kaplan Beck weiter. Sie verzichten auf zwei Ferientage, um Geld für diese Kinder zu sammeln. Sie trauen sich, öffentlich im Namen Jesu und der Kirche aufzutreten, auch wenn ihnen das vielleicht abschätzige Blicke ihrer Freunde einträgt. Sie sagen den Menschen die Nähe, die Liebe und den Segen Gottes zu, auch wenn viele nicht mehr an diesen Gott glauben können. Am Schluss des Gottesdienstes bedankte sich Kaplan Klaus Beck für die großzügigen Spenden von rund 6.600 Euro, die in diesem Jahr gesammelt wurde und somit an das Kindermissionswerk weitergeleitet werden kann.

Kinderbibeltag

kinderbibeltag

Am vergangenen Mittwoch nützen 31 Schüler aus den 3. und 4. Klassen den freien Schultag, um in der Pfarrei St. Martin die Geschichte vom Propheten Elija im Kinderbibeltag kennenzulernen. In der Kirche St. Martin wurden die Kinder von Gemeindereferentin Sonja Danzer und dem Propheten Elija (Diakon Sebastian Nüßl) begrüßt. In einem kurzen Anspiel erzählte Diakon Nüßl die Geschichte von Elija. Elija war ein ganz besonderer Mann, der von Gott Aufträge bekam und Gottes Weisung an die Menschen weitertrug. Dabei hat er so manches Mal Aufträge erhalten, die scheinbar unmöglich waren und ihn in verhängnisvolle Situationen brachten. Doch Gott ließ ihn nicht allein. Von seinen vielen Aufträgen völlig erschöpft und vom Verhalten des Volkes Israels enttäuscht, verkriecht er sich in eine Höhle am Berg Horeb und sucht Ruhe und Zeit für sich, um neue Kraft zu schöpfen und neue Orientierung zu suchen. Ein Sturm bricht an, ein Erdbeben und ein Feuer – Bist du das, Gott? - Gott, bist du das? Doch da: ein leises Säuseln und die Stimme Gottes, die Elia einen neuen Auftrag, eine neue Orientierung gibt.

Nach dem Anspiel in der Kirche gingen die Kinder mit ihren Gruppenleitern, Kaplan Klaus Beck, Margarita Hondele, Petra Furthner und Stefanie Trautwein in Kleingruppen, wo sie die Begebenheit von Elija nochmals besprachen und durch verschiedene Elemente vertieften. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurde gebastelt. Ein Windspiel wurde angefertigt, welches daran erinnern soll, dass man Gott nur in der Stille finden kann und nicht im Lärm oder im Getöse. Nach dem gemeinsamen Abschluss in der Kirche waren sich alle Kinder einig, dass sie heute viel von Elija erfahren haben und sich schon auf den nächsten Kinderbibeltag freuen.

Probenwochenende des Gospelchores

gospelchor

Bei einem intensiven Probenwochenende hat der Gospelchor St. Martin begonnen, sein neues Konzertprogramm für Weihnachten vorzubereiten. Mit Kirchenmusiker Konrad Jocher (im Bild vorne links) war der Chor dabei im „Haus der Begegung“ der Salesianer Don Boscos in Ensdorf bei Schwandorf unterwegs. Neben klassischen weihnachtlichen Spirituals, wie „Go, tell it on the Mountains“ oder „Away in a manger“ standen auch moderne Gospels von Tore W. Aas, wie z. B. „You are holy“ oder “Come, now is
the time to worship” auf dem Probenplan. Besonderen Wert legte der Chorleiter dabei auch auf die Stimmbildung. „Wenn man wirklich acht bis neun Stunden am Tag singt, muss man die Stimme auch besonders darauf vorbereiten“, so Jocher.
Unterstützt wurde er dabei von Oliver Kellermeier, der den Chor in Stimmproben mitbetreute und so dazu beitrug, dass auch wirklich das gesamte Programm geprobt werden konnte. In einem Konzert am 2. Weihnachtsfeiertag um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin stellt der Chor die neuen Lieder vor. Nach der gelungenen intensiven Probeneinheit freuen sich die Sängerinnen und Sänger bereits auf diesen Termin.“

Zehn neue Messdiener

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Am vergangenen Sonntag wurden in der Pfarrei St. Martin zehn neue Messdiener in die bereits große Ministrantenschar aufgenommen. Kaplan Klaus Beck verglich die Gemeinschaft der Ministranten mit einem Rad. Das Rad hat drei wichtige Teile, Felgen, Speichen und Nabe. Die Felge hält alle zusammen und sorgt dafür, dass alles Rund läuft. Diese können wir mit der Pfarrei St. Martin vergleichen, so Kaplan Beck. Nur wenn alle Speichen in Ordnung sind, machen sie das Rad belastbar, so auch in der Ministrantenarbeit. Die Speicher braucht eine Mitte. Diese Mitte, die Narbe, hält alles zusammen. Diese kann mit Jesus verglichen werden. Im Anschluss wurden die neuen Ministranten befragt, ob sie bereit sind, den ihnen anvertrauten Dienst gewissenhaft und nach besten Kräften zu erfüllen. Nach ihrem Ja-Wort wurden sie in die Gemeinschaft der Ministranten der Pfarrei St. Martin aufgenommen. Gleichzeitig wurde den neuen Messdienern eine Ministranten-Plakette überreicht, mit der Inschrift: „Wer mir dienen will, folge mir nach.“ Dies soll den neuen Ministranten ein Zeichen sein, dass sie zu Jesus gehören und zu seiner Gemeinde.

3. Platz beim Wolfgangscup-Regionalentscheid

die kleinen

Von links: Johannes Rösch, Christoph Bachmeier, Michiael Eder, Rupert Hondele, Lukas Hofinger, Bernhard Eder, Simon Maier, Maximilian Ertl,
Vorne: Paul Klimmek

grosse

Von links: Michael "Örni" Ehrnböck, Flo Hofinger, Paulik Johannes, Wagensonner Simon, Geiger Andi, Dominik Bachmeier
Vorne: Alex Reitberger

Die Ministranten aus der Pfarrei St. Martin erreichten beim Vorentscheid für den Wolfangscup in Bogen in der Altersklasse U15 den 3. Platz. 24 Mannschaften aus den Regionen Straubing, Deggendorf und Viechtach traten in dieser Altersklasse an, so dass der 3. Platz eine hervorragende Leistung ist. Bei einem spannenden Elfmeter-Schießen gegen Grafling konnten die Ministranten aus St. Martin das Spiel für sich entscheiden. Bei der Siegerehrung bedankte sich Maximilian Ertl bei den Mannschaften für die faire Spielweise und bei den Gastgebern für die gute Bewirtung und Organisation. Der Pokal wurde vom Landrat aus Straubing-Bogen und Schirmherrn des Turniers Alfred Reisinger übergeben.
Auch die Mannschaft Ü14 aus der Pfarrei St. Martin braucht sich mit ihrer Platzierung nicht zu verstecken. So konnten diese den 4. Platz für sich sichern.
Auch wenn es nicht zum Einzug ins Finale und somit zur Teilnahme für den Diözesanentscheid gereicht hat, waren doch alle begeistert von der Stimmung des Ministranten-Fußballturniers.

Ein herzliches Dankeschön ist besonders den Betreuern der beiden Mannschaften Florian Hofinger und Dominik Bachmeier auszusprechen.

 

Freude am Herbst

kleinkindergottesdienst

Unter diesem Thema trafen sich in diesem Monat wieder die ganz Kleinen aus der Pfarrei St. Martin, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Wir können uns im Herbst an viel erfreuen, wie z. B. an den bunten Blättern, an den Kastanien und Äpfeln. Viele dieser Sachen wurden zum Kleinkindergottesdienst mitgebracht, mit der Aufforderung an die Kinder, diese in die Mitte zur Jesuskerze und dem Kreuz zu legen. So entstand ein wunderschönes Bodenmandala. Susanne Hanauer, Mitglied des Kleinkindergottesdienstteams, erzählte, dass sich auch Jesus und seine Jünger über vieles gefreut haben, vor allem eben an der Schöpfung, was auch in der Bibelstelle vom reichen Fischfang deutlich wird. Auch wir können uns jeden Tag aufs Neue freuen, denn Gott hat alles „gut“ gemacht, so Frau Hanauer weiter. Zudem forderte Susanne Hanauer dazu auf, wieder mehr Freude an den alltäglichen und kleinen Dingen im Leben zu haben. Gerade hier können Eltern und Erwachsene viel von Kindern lernen. Am Schluss des Kleinkindergottesdienstes lud Gemeindereferentin Sonja Danzer zum nächsten Gottesdienst am 28. November, um 10.00 Uhr in der Unterkirche zum Thema Advent ein.

Büchereileitung wird verabschiedet

bibliotheksübergabe

Am Samstag 13. November feiert die Pfarrei St. Martin das 50-Jährige Bestehen der Bücherei St. Martin. Die hervorragende Leitung ist in erster Linie Herrn Gottfried Hentschinksi zu verdanken, der die Bücherei seit 40 Jahren führt.

Im Rahmen eines Festabends zum 50-Jährigen Bestehen der Bücherei, wird Herr Hentschinksi für seine langen und treuen Dienste geehrt und von Herrn Stadtpfarrer Wolfgang Riedl verabschiedet. Als Nachfolger von Herrn Hentschinski haben sich Ehepaar Helga und Albert Zellner bereit erklärt, diese Aufgabe in Zukunft zu übernehmen. (Foto von links: Herr Zellner, Herr Hentschinski, Frau Zellner)

Weinfest 2010

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Der Sachausschuss-Jugend und die Ministranten luden Samstag, 16. Oktober, zum Weinfest in den Pfarrsaal ein. Ein hervorragendes Buffet mit hausgemachten Spezialitäten und eine Auswahl an edlen Tropfen sorgten für das Wohl der Gäste, während die „Flehreier“ die Anwesenden mit Musik unterhielten. Die Oberministranten Florian Hofinger und Maria Giglberger freuten sich darüber, dass das Weinfest großen Zuspruch fand und bedankten sich bei allen Anwesenden für ihr Kommen. Zudem betonten die Ministranten, dass zurzeit jeder Cent für den Umbau des Jugendraumes gespart wird. Auch der Erlös dieses Festes kommt den Umbaumaßnahmen zu Gute, welche bereits in vollem Gange sind.

Gottesdienst an der Donau - zu Fuss am Fluß 2010

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Bei sommerlichem Wetter fanden sich am Sonntag, 1. August 2010, um 17 Uhr gut 40 Interessierte aller Alterstufen zum ersten "Gottesdienst an der Donau" in Deggendorf unter dem Motto "Zu Fuß am Fluss" ein. In drei Stationen ging es flussaufwärts. Zunächst erinnerte Diakon Sebastian Nüßl an die Bedeutung des Wassers und der Flüsse für das Christentum und die Entwicklung unserer Kultur. Es folgte die Segnung der Donau durch alle Teilnehmer mithilfe von Holzstecken, die anschließend zu einem großen Kreuz zusammengelegt wurden. In der zweiten Station sammelte jeder für sich einen Kieselstein. Engelbert Schiller erinnerte an das Schwere im persönlichen Leben und an die Gefährdungen, denen unsere Umwelt ausgesetzt ist. Gemeinsam warf man die "Gedenk-"Steine in die Donau. In der dritten Stationen sensibilisierte Steffi Trautwein die Teilnehmer für die Eindrücke, die uns aus der umgebenden Natur zugetragen werden und leitete zum Abschluss den Bau einfacher Papierschiffchen an. Bei einem Danklied wurden sie der Donau übergeben. Nach eineinhalb Stunden kam die Gruppe wieder am Ausgangspunkt - der Eisenbahnbrücke - an und ging - nicht ohne eine kleine Stärkung - auseinander.

 

"Kochen mit Gabi" - diesmal für Erwachsene - am 16. Juli 2010

kochen mit gabi

Einige Fotos vom Pfarrfest 2010

pfarrfest 2010

Firmung am 12. Juni 2010

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Am Samstag, 12. Juni 2010 war es soweit: 57 Firmbewerbern der Pfarrei St. Martin wurde das Sakrament der Firmung gespendet. Zu Beginn des Firmgottesdienstes begrüßte Stadtpfarrer Wolfgang Riedl den diesjährigen Firmspender Hw. Abt Wolfgang Hagl OSB aus Metten. Pfarrer Riedl erklärte dem Firmspender, daß sich die Firmbewerber seit dem Aufnahmegottesdienst im Januar in verschiedenster Weise auf diesen Tag vorbereitet haben: durch einen „Geist-Live-Tag“ im Pfarrzentrum, durch ein Firmwochenende in Otzing, in einem religiösen und sozialen Projekt und im Besuch der Sonntagsgottesdienste. Mit seiner fröhlichen und frischen Art begrüßte auch Abt Wolfgang Hagl die jungen Leute und erklärte diese Art der Vorbereitung auf den Firmtag als angemessen. Schließlich werden die jungen Leute nun als erwachsen im Sinne der Kirche gesehen. In seiner Predigt erzählte Abt Wolfgang von einem Freund, der sich dem Bergsteigen verschrieben hat und vergangenes Jahr den höchsten Berg, dem Mount Everest, erklommen habe. Anhand des Beispiels vom Bergsteigen, gab Abt Wolfgang den jungen Leute drei Ratschläge für ihr Leben mit auf dem Weg. Zu einen müsse man sein Ziel immer klar vor Augen haben. Dann ist auch ein schwieriges und anstrengendes Ziel zu erreichen. Zum Zweiten brauche man auf dem Weg zum Gipfel einen erfahrenen Bergführer. Auch im Leben brauchen wir einen erfahrenen Begleiter, dem wir uns anvertrauen können: Jesus Christus. Und letztlich muß man sich im Leben „Seilschaften“ verschaffen. Eine Gemeinschaft die trägt, die einen nicht fallen läßt kann sehr wertvoll sein. Musikalisch wurde der Firmgottesdienst vom Jugendchor der Pfarrei St. Martin unter der Leitung von Konrad Jocher umrahmt. So war der Gottesdienst durch viele schwungvolle und rhythmische Lieder begeisternd nicht nur für die Firmlinge, sondern auch für deren Paten und Angehörige. Am Sonntag fanden sich die Firmlinge nochmals zum Dankgottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin ein. In der Predigt versuchten die Firmlinge nochmals anhand von verschiedenen Symbolen die Wirkungen des Hl. Geistes zu erläutern. Auch dieser Gottesdienst wurde vom Jugendchor unter der Leitung von Konrad Jocher musikalisch gestaltet. Seinen Abschluß wird die Firmung durch den geplanten Firmausflug finden. Die Firmlinge sind mit ihren Paten zu einer Fahrt nach München in die Bavaria Filmstudios eingeladen.

Sternsingerausflug nach Bodenmais

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Als Belohnung für ihren großen und gewinnbringenden Einsatz als Sternsinger oder als deren Helfer durften sich die Kinder und einige Erwachsene am Samstag, den 15.05.2010, auf den Weg nach Bodenmais machen. Zusammen mit Kaplan Klaus Beck und Gemeindeassistentin Martina Stahl ging es zuerst zum Silberbergwerk, wo nach einer Fahrt mit dem Sessellift eine interessante und spannende Führung unter Tage auf dem Programm stand. Da die Sommerrodelbahn aufgrund der Wetterlage nicht befahrbar war, trat die Gruppe zu Fuß den Abstieg des Silberberges an. Mit dem Bus ging es anschließend weiter zur Glashütte Joska. Dort konnten die Kinder und Jugendlichen nach einer stärkenden Brotzeit ihr Talent als Glasbläser unter Beweis stellen. Am Nachmittag brachte der Bus die Gruppe wieder zurück nach Deggendorf. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass sich das Sternsingen nicht nur für die Bedürftigen sehr gelohnt habe und sie bedankten sich bei Herrn Manfred Eiberweiser für seinen Beitrag zum Gelingen des schönen Tages.

"Kochen mit Gabi"

kochen mit gabi

„Kochen mit Gabi“ – unter diesem Motto trafen sich zwölf Jugendliche der Pfarrei St. Martin in der Schulküche der Hauptschule St. Martin um unter der Fachkundigen Leitung von Gabi Hofinger gemeinsam ihre Kochkünste unter Beweis zu stellen. An diesen bestand aber schon bald kein Zweifel: Mit viel Energie, jeder Menge Spaß und Freude konnten nach eineinhalb Stunden ein Salsa-Salat, Fleischpflanzerl, pikante Blätterteig-Schinken-Käse-Stangen und ein bunter Kartoffelsalat serviert werden. Die Nachspeise bestand aus süßen „Schweineohren“ und leckeren Erdbeertörtchen. Den Durst der Teilnehmer stillte dazu eine selbst gemachte Apfel-Bowle. Satt und zufrieden bedankten sich die Jugendlichen bei Gabi Hofinger für die schönen Stunden, in denen sie viele neue Kochideen kennen lernen und jede Menge Spaß erleben durften.

Jugendfahrt nach Budapest

gruppe

Am Montag, den 05. April 2010 hieß es für 16 Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren aus der Pfarrei St. Martin „Auf nach Budapest“. Zusammen mit den zwei Begleitern Kaplan Klaus Beck und Gemeindeassistentin Martina Stahl verbrachte die Gruppe fünf Tage in der Hauptstadt Ungarns mit einem abwechslungsreichen und spannenden Programm: So durften die Teilnehmer bei einer Stadtführung vor allem den Stadtteil „Buda“ näher kennen lernen und zudem wichtige Eckdaten aus der Geschichte Budapests erfahren. Auch eine Führung durch das Felsenkrankenhaus, die Besichtigung des Parlamentes sowie der Felsenkirche und der Besuch des idyllischen Städtchens Sentendre mit ihrem südländischen Flaire standen auf dem Programm. Darüber hinaus ging es mit dem Bus hinaus in die Puszta, wo auf die Teilnehmer unter anderem eine beeindruckende Reitervorführung, eine Kutschenfahrt und lustige Wollschweine warteten. Sehr beeindruckend für die ganze Gruppe waren die Bootsfahrt auf der Donau bei Sonnenuntergang bzw. bei Nacht und der herrliche Blick auf die Stadt vom Gipfel des Gellert-Berges. Was bei der Jugendfahrt natürlich auch nicht fehlen durfte, war das Testen des typisch ungarischen Essens. Als die Gruppe am Freitag, den 09.04.10 mit dem Zug wieder die Heimreise antreten musste, waren sich alle einig: „Es war eine tolle Zeit in Budapest und wir sind um viele schöne Erlebnisse und Eindrücke reicher!“

Emmausgang auf der Via Nova, Ostermontag 2010

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Unter der Leitung von Martin Ertl und Diakon Sebastian Nüßl nützte eine 30-köpfige Gruppe der Pfarrei St. Martin das angenehme Wanderwetter am Ostermontag zu einem Emmausgang. Er führte von der St. Martins-Kirche ausgehend der Donau entlang nach Metten. Von dort ging es nach einer kurzen Einkehr über die Via Nova zurück nach Deggendorf. Den Besuch der Wallfahrtskirche Uttobrunn und der Klosterkirche in Metten gestaltete Diakon Sebastian Nüßl mit geistlichen Impulsen. Er stellte das Emmausevangelium in den Mittelpunkt und betonte: „Christus geht unerkannt mit uns, auch wenn Sehnsucht das einzig Greifbare ist, was uns bleibt.“ Deutlich grenzte er den Emmausgang von Frühlingsromantik wie in Goethes „Osterspaziergang“ und von „Ostara-Gängen“ auf den Spuren einer neu-germanischen Frühlingsgöttin ab.

Kinderkreuzweg zum Himmelberg bei Neuhausen am Karfreitag 2010

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Ausschnitt aus dem Pressetext zum Kinderkreuzweg:
Am Karfreitag erinnerten sich die Gläubigen in Gottesdiensten an die Kreuzigung Jesu. Für Kinder veranstalte die Pfarrei St. Martin eine Andacht am Himmelberg in Neuhausen. Dort erinnerten sich sehr viele Familien an den Leidensweg Christi, sangen gemeinsam und bastelten ein Kreuz aus Perlen. Die Kinder konnten auch Essig kosten, um nachzuvollziehen was Jesus am Kreuz zum Trinken gereicht wurde. Die Andacht endete in der Kapelle am Himmelberg.

Fasching 2010- ein paar Fotos - unter anderem mit dem viel gerühmten Buffet!


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