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Eine Auswahl von Kurzberichten über vergangene Veranstaltungen unserer Pfarrei: Nikolaus 2009
Wie jedes Jahr war der heilige Nikolaus, mit seinem Krampus in der Pfarrei St. Martin unterwegs. Der Nikolaus hat berichtet: "Es war wie immer sehr schön, in die Rolle des Nikolaus zu schlüpfen und kleine Kinder zu erfreuen. Dabei bekamen wir große positive Resonanz von den Eltern, worüber wir uns natürlich sehr freuten." Sein Begleiter, der Krampus bemerkte: "Gott sei Dank musste keines der Kinder mitgenommen werden, da alle recht brav waren." (Text und Foto: Kaplan Klaus Beck) Ü13-Treffen: Bericht und Einladung
Zwölf Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren trafen sich am Samstag, den 25. Oktober 2009 zum ersten „Ü13-Treff“ der Pfarrei St. Martin. Zusammen mit Kaplan Klaus Beck und der Gemeindeassistentin Martina Stahl ging es ins Bowlingcenter, wo auf die Jugendlichen und ihre Begleiter Spaß und Spannung wartete. An den Bowlingbahnen bewiesen die jungen Leute des „Ü13-Treffs“ gut gelaunt und begeistert ihr Können an der Kugel. Einige erwiesen sich als wahre „Bowling-Meister“, andere wiederum kämpften hart um ihren Erfolg. Der guten Stimmung schadete es aber keineswegs, wenn die Kegel einmal alle stehen geblieben waren – es gab ja doch nur Gewinner. Schließlich verbrachten die Jugendlichen zwei lustige, schöne Stunden in einer netten Gemeinschaft. So lautete auch das einstimmige Resumee am Ende dieser ersten Begegnung: „Wir freuen uns schon auf den nächsten „Ü13-Treff“! Firmausflug 2009
Rund 40 Firmlinge der Pfarrei St. Martin machten sich zusammen mit ihren Firmpaten und unter der Leitung von Kaplan Klaus Beck und der Gemeindeassistentin Martina Stahl auf den Weg nach München. Mit dem Bus ging es zunächst nach Landshut, wo eine Führung auf der Burg Trausnitz auf dem Programm stand. Als Highlights bleiben hier wohl die Ritterrüstung mit den Schnabelschuhen, das 16 Meter tiefe Plumsklo und der herrliche Ausblick über die schöne Stadt Landshut auf der Dachterrasse der Burg in Erinnerung. Nach diesem interessanten Zwischenstopp ging es direkt weiter zum SeaLife auf dem Münchener Olympiagelände. Dort erwartete die Firmlinge und deren Begleiter eine faszinierende und interessante Reise durch die Unterwasserwelt der Isar über das Schwarze Meer bis in die Tiefen des Ozeans. Es konnten knapp 10.000 Tiere aus über 150 verschiedenen Arten bewundert werden. Nach dieser zweistündigen Entdeckungstour bestand für die Firmlinge mit ihren Paten noch die Möglichkeit in schwindelerregender Höhe auf den Plattformen des Olympiaturmes einen Blick über München zu werfen, bevor der Bus wieder heimwärts führ. In Deggendorf zurück rundete ein Jugendgottesdienst, der von den Firmlingen aktiv mitgestaltet wurde, den Tag ab. Alle waren sich einig: Es war ein wunderbarer Firmausflug, der im nächsten Jahr für die kommenden Firmlinge auf keinen Fall fehlen darf. Marienkräuter-Wanderung nach Uttobrunn am Montag, 10. August, mit Maria Helen Nüßl
15 Interessierte schlossen sich am Montag Abend der Kräuterpädagogin Maria Helene Nüßl an, um vom Kohlberg bis Uttobrunn zu wandern. Der Sachausschuss „Umwelt-Entwicklung-Frieden“ des Pfarrgemeinderates St. Martin und die Katholische Erwachsenbildung hatten dazu eingeladen. Eine große Zahl von „Marienkräutern“ wurden auf dem Weg gefunden und besprochen. Kräuter, die oft mit Traditionen der Marienverehrung in Verbindung stehen und auch im Kräuterbuschn zu Mariä Himmelfahrt nicht fehlen dürfen, wie die Kräuterpädagogin erklärte. Vom Himmelbrand (Königskerze) und Muttergottesstab (Rainfarn),dem Aufrechten Fingerkraut, der Kleinen Bibernelle und einer ganzen Reihe weiterer Kräuter war die Rede. Sachkundig ging Maria Helene Nüßl auf Erkennungsmerkmale, Pflanzenbiologie und Inhaltsstoffe ein - aber auch von Geschichten und Traditionen rund um die Kräuter wusste sie zu erzählen. Nach der zweistündigen Wanderung erhielt jeder Teilnehmer von der Kräuterpädagogin ein kleines Säckchen, gefüllt mit duftenden Kräutern - nach einhelliger Meinung der Gruppe eine schöne Erinnerung an die gelungenen Veranstaltung.
Kochen mit Gabi - ein Kochkurs von und mit Gabi Hofinger
Presseartikel zur Firmung 2009: "Neuer Schwung für die Pfarrei" 78 jungen Christen hat Weihbischof Reinhard Pappenberger die Firmung gespendet. In der Pfarrei St. Martin rief er den heiligen Geist auf die Jugendlichen herab und zeichnete den Jugendlichen mit Chrisam ein Kreuz auf die Stirn. Diese Salbung sei ein Zeichen für die Gleichheit aller Christen und gleichzeitig ein Aufruf an die Gesalbten, sich in der Gemeinde für Christus einzubringen. Dass die jungen Menschen neuen Schwung in die Pfarrei St. Martin bringen, wünschte sich auch Stadtpfarrer Wolfgang Riedl, der dem Bischof mit Kaplan Klaus Beck bei der Spendung des Sakramentes assistierte. Der Pfarrer dankte seinem Kaplan und Gemeindeassistentin Martina Stahl für die Organisation des umfangreichen Vorbereitungsprogramms. Dabei galt es zum Beispiel, ein religiöses und ein soziales Praktikum zu absolvieren. "Das gute Mitmachen dabei hat mir gezeigt, dass die Firmung den jungen Menschen etwas wert ist", sagte der Pfarrer. Die musikalische Gestaltung der Feier hat der Jugendchor der Pfarrei unter der Leitung von Konrad Jocher übernommen. (Artikel vom 11. 5. 2009: Jürgen Stern; Foto: Pfarrei) Zwölf Jugendliche aus der Pfarrei St. Martin haben zusammen mit Kaplan Klaus Beck und Gemeindeassistentin Martina Stahl einen Teil ihrer Osterferien in Wien verbracht. Die kleine Gruppe machte sich am Ostermontag mit dem Zug auf in die Hauptstadt Österreichs, in der sie ein vielfältiges und interessantes Programm erwartete. So begann der erste Abend mit einem Besuch des Musicals „Anatevka“ in der Volksoper, für das sich die Jugendlichen extra schick gekleidet hatten. Nach diesem Highlight bereits zu Beginn der Reise, konnte die Gruppe am nächsten Tag bei einer Stadtführung erste Eindrücke von Wien sammeln. Natürlich durfte dabei der Besuch des Stephansdoms nicht fehlen. Begeistert waren die Jugendlichen vor allem von der herrlichen Aussicht, die man auf den Türmen des Domes in Schwindel erregender Höhe genießen konnte. Die Jugendfahrt bot weitere interessante Stationen: unter anderem der Besuch der Wiener Hofburg mit den Kaiserappartements, das Sisi-Museum, Schloss Schönbrunn mit einem herrlichen Blick von der Gloriette, ein Vormittag auf der Donauinsel und in der Uno-City mit ihrer Donaucitykirche. Auf dem Wiener Prater testeten einige Jugendliche die wildesten Fahrgeschäfte oder erkundeten mit einem gemieteten Rikscha das Volksfest und dessen Umgebung. Wer sein Geld nicht schon auf dem Prater gelassen hat, konnte sein Geld beim Shoppen in Wiens Parade-Einkaufsstraße, der Mariahilfer Straße, ausgeben oder sich am Naschmarkt mit Leckereinen den Tag versüßen. Am letzten Abend in der Hauptstadt Österreichs erwartete die Gruppe ein letztes Highlight: ein beeindruckender Blick auf Wien bei Nacht vom Aussichtspunkt des Kahlenberges. Natürlich kam auf dieser Wienfahrt auch die Gemeinschaft nicht zu kurz: Dafür sorgten gemeinsame Essen, Spiele, unter anderem ein deutsch-österreichisches Fußballspiel und vieles mehr. Am Freitag brachte der Zug die etwas müden, aber rundum zufriedenen Teilnehmer wieder zurück nach Deggendorf. Alle waren sich einig, dass es eine herrliche und gelungene Jugendfahrt war, die unbedingt nächstes Jahr wieder stattfinden müsse – dann natürlich wieder mit einem neuen Ziel! Sternsingerausflug nach München Als Dankeschön wurden am Samstag, den 04.04.2009, alle, die zum Gelingen der Sternsingeraktion in der Pfarrei St. Martin beigetragen haben, zu einem Ausflug nach München eingeladen. So trafen sich die Sternsinger und die erwachsenen Helfer am Samstagmorgen am Bahnhof in Deggendorf, von wo aus es mit dem Zug nach München ging. Das erste Ziel war das Deutsche Museum. Dort hatten die Kinder und Eltern genügend Zeit, um die verschiedenen Bereiche zu erkunden und die vielfältigsten Sachen zu entdecken. Am beliebtesten zeigte sich der Bereich des Bergbaus, dicht gefolgt von der Schifffahrt und der Modelleisenbahn. Der Besuch im Deutschen Museum machte natürlich auch hungrig und so stand als Nächstes eine gute Gelegenheit zum Essen auf dem Programm. Nachdem alle ihren Hunger gestillt hatten, machten sich die Teilnehmer mit der S- und U-Bahn auf zum Olympiagelände. Dort war natürlich der Olympiaturm das Ziel. In 190 Meter Höhe konnten alle die herrliche Aussicht über die ganze Stadt und darüber hinaus genießen. Am Ende des Tages brachte der Zug die Gruppe wieder zurück nach Deggendorf. Alle waren sich einig: „Es war ein wunderschöner Tag und das Sternsingen hat sich auf jeden Fall gelohnt!!“
Kinderkreuzweg zum Himmelberg bei Neuhausen am Karfreitag, 10. April 2009 hier die Fotostrecke
Bei wunderschönem Frühlingswetter machten sich am Karfreitag Vormittag ca. 70 Kinder zwischen 3 und 14 Jahren (darunter auch mehrere Erstkommunionkinder) und 40 Erwachsene auf zur Kreuzwegwanderung von Neuhausen zur Himmelbergkirche. Der Pfarrgemeinderat St. Martin mit Frau Eder Claudia, Frau Ehrnböck und Frau Hondele lud dazu ein. Auf kindgemäße Weise wurde des Leidens, des Todes und der Auferstehung Jesu gedacht. Eine Kreuzwegandacht, die alle Sinne ansprach: so konnten die Kinder den hölzernen Palmesel, eine mitgebrachte Dornenkrone, sowie Hammer und Nägel anfassen und den mit Essig getränkten Schwamm (Semmel) kosten. Singend bewegte sich der Zug von einer Station zur nächsten. Kreuzweg am Donauufer bei Niederaltaich
Am Sonntag, 15. März 2009, gingen einige Familien unserer Pfarrei der Donau entlang und erinnerten dabei an den Kreuzweg Jesu. Franz Schöllhorn gestaltete mit seiner Frau Monika Knauf-Schöllhorn die Stationen. Ein kleines Kreuz aus gebrochenen Ästen, das jeder anfangs für sich zusammengeschnürt hatte, begleitete von Station zu Station. Bilder vom Frauenbundfasching finden Sie in dieser Webgalerie
Valentinssegnung 09 in der Schachinger Kirche Zehn Paare - vom frisch verliebten bis zum lange verheirateten - fanden sich zum Segnungsgottesdienst für Paare am Vorabend des Valentintages, dem 13. Februar, ein. Die Schachinger Kirche bot dafür einen ansprechenden Rahmen. Organisation und Gestaltung hatte der Arbeitskreis Ehe und Familie übernommen. Ausgehend vom Lied „forever young“ von Bob Dylan, griffen Diakon Sebastian Nüßl von der Pfarrei St. Martin und Pfarrer Gottfried Rösch von der Evangelischen Kirchengemeinde die Themen Segen und Partnerschaft auf. Mit der Paarsegnung endete der Gottesdienst. Die jazzige und abwechslungsreiche musikalische Begleitung des Gottesdienstes übernahmen Steffi Kreilinger am Saxophon und Regine Jocher am E-Piano. Alle Mitfeiernden hoffen auf eine Wiederholung im nächsten Jahr mit einer noch größeren Zahl interessierter Paare. Stadtplatzaktion zu den Glaubenstagen 2008 Die Idee zum Thema der diesjährigen Glaubenstage "Sonntag muss Sonntag bleiben" stammte aus unserer Pfarrei und einige Anregungen auch - aber nur der engagierten und kreativen Mitwirkung der Pfarrgemeinderäte und Pfarrern aller Deggendorfer katholischen und evangelischen Pfarreien und ganz besonders dem Engagement der Beteiligten aus der Pfarrei Mariä Himmelfahrt ist es zu verdanken, dass die Glaubenstage insgesamt ein großer Erfolg wurden. Besonders erfolgreich und hier mit Fotos dokumentiert war die Stadtplatzaktion unter dem Motto "Gott sei Dank: Es ist Sonntag!" Die Grundlage dieser Aktion stellte ein Flyer mit einem Motiv des Bildhauers Max Haller (Singerhof) dar, der dankenswerterweise die dargestellte Bildfolge für die Aktion erdachte und zeichnete. Auf der Rückseite war als Text eine "Hymne an den Sonntag" zu lesen. Regen Besucheranstrom brachte die Kartenaktion in Kindergärten und Grundschulen, an denen Postkarten mit der Frage: "Ich mag den Sonntag, weil..." verteilt worden waren. Sie sollten ausgefüllt am Tag der Aktion (Samstag, 18. 10. 08 von 10 bis 12) am Stadtplatzstand abgegeben werden. Ein kleines Geschenk wurde daraufhin jedem Kind gleich verteilt und außerdem konnte es noch bei einer "Verlosung" größere Preise gewinnen (Bilder: Mit verbundenen Augen Siegerkarten ermitteln!). Zusätzlich waren einige Jungendliche mit Diktiergeräten und der Frage unterwegs: "Was bedeutet ihnen der Sonntag?" Seniorenausflug in die Hallertau
Einer der Seniorenausflüge unserer Pfarrei hatte am Donnerstag, 4. September, die Hallertau zum Ziel. Vorbereitet wurde die Fahrt wieder von Richard Stallinger, dem Leiter des Seniorenclubs St. Martin. Beim Durchqueren der Hallertau mitten in der Haupterntezeit des Hopfens erinnerten sich einige Senioren daran, dass sie als Jugendliche noch als "Hopfenzupfer" gearbeitet hatten - eine Arbeit, die schon seit vielen Jahren mechanisiert ist. Im Deutschen Hopfenmuseum in Wolnzach konnte sich die Reisegruppe ein Bild von der Entwicklung des Hopfenanbaus und der Verarbeitungstechnik machen. Ein weiteres Ziel des Ausfluges war der Hundertwasserturm der Brauerei Kuchlbauer in Abensberg und nicht zuletzt der wunderschöne Biergarten der Schlosswirtschaft in Au, wo zu einer gemütlichen Brotzeit Erinnerungen ausgetauscht wurden. Die meisten Reiseteilnehmer meldeten sich schon im Bus wieder zur nächsten Fahrt an, die nach Altötting führen wird. UND HIER GEHT ES ZUM ARCHIV FÜR DIE GANZ ALTEN SACHEN |
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